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Pastor Andreas Wegenhorst nimmt Abschied

Änderungen im Pastorat

10.06.2016 | Ab September hat Herr Wegenhorst einen neuen Wirkungskreis.

Zu Pfingsten sind es 23 Jahre geworden, die ich als Pastor in der Kirchengemeinde Hohn gewirkt habe, bis 1997 als Pastor zur Anstellung und dann "verbeamtet". Leider geht dieses Wirken nun zu Ende. Am 1. September werde ich eine neue Pfarrstelle antreten - in der Kirchengemeinde Sterley und Salem im Herzogtum Lauenburg.

Hauptgrund dafür ist, dass sich die Rahmenbedingungen meiner Arbeit hier in Hohn in den letzten drei Jahren sehr verändert haben, woraufhin ich nach einer anderen Aufgabe Ausschau gehalten habe. Dabei bin ich auf die kleine Landgemeinde zwischen Mölln und Ratzeburg gestoßen und habe dort einen Kirchengemeinderat und eine Pröpstin kennengelernt, die mich herzlich zu sich eingeladen haben.

Von dem Wechsel erhoffe ich mir, dass ich meine Arbeit so fortsetzen kann, wie sie mir liegt, das heißt: eher traditionell, als ein Pastor, der sich vor allem dem Wort Gottes und den Menschen vor Ort verpflichtet weiß und der sich möglichst umfassend um die Dinge seiner Gemeinde kümmert. Hier in Hohn habe ich mit solcher Arbeit eine Menge guter Erfahrungen gemacht und bedanke mich herzlich bei allen, die mich darin unterstützt haben.

Viele Menschen durfte ich im Lauf der vergangenen 23 Jahre an wichtigen Punkten ihres Lebens begleiten, vielen Kindern und Jugendlichen von unserem christlichen Glauben erzählen, vielen Älteren zum vertrauten Gesprächspartner werden auch dafür bin ich dankbar. Ebenso wie für die schöne Hohner Kirche, in der ich gerne Gottesdienst gehalten habe, manchmal mit vielen Besuchern, manchmal mit wenigen und immer mit ein paar dabei, die ganz regelmäßig da waren.

Meinen letzten Sonntagsgottesdienst werde ich am 21. August um 10.00 Uhr halten und freue mich über alle, die ihn mitfeiern.

Für die Zukunft wünsche ich der Kirchengemeinde Hohn vor allem möglichst viele Menschen und Mitarbeiter mit mutigem Glauben, froher Hoffnung und Liebe zu Gottes Sache in dieser Welt. Denn dann wird Gottes Segen nicht ausbleiben.

Pastor Wegenhorst